St.Veitner Musi in der Liechtensteinklamm

Hallo Ihr lieben Leut!

Am letzten Sonntag wurden die Wirtsleute vom „Klamm Fürst“, von der St.Veitner Musi überrascht. Unangemeldet und ohne Vorankündigung  wurde ein Ständchen gespielt und danach gesungen und musiziert, dass hat uns RIESIG GFREIT!  
„Einfach Wunderbar!“

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Die Salzburger Nachrichten berichten über die Eröffnung

Alles neu bei der Schlucht des Fürsten

Eröffnung. Die berühmte Liechtensteinklamm bei St. Johann erhielt über den Winter ein ganz neues Entree. Heute, Samstag, geht es los.

Thomas Auinger St. Johann (SN). Reißendes Wasser, steile Felswände und tosende Wasserfälle: Das Ausflugsziel Liechtensteinklamm ist jedem Schulkind ein Begriff. Heute, Samstag, Punkt 8 Uhr, startet die Pongauer Attraktion in die neue Saison. Mit einem neuen Eingangsgebäude, einem neuen Pächterehepaar und einem neuen Namen für das neue Gasthaus: Klammfürst nennen es die Wirtsleute Veronika De Stefani aus St. Veit und ihr aus der Schweiz stammender Ehemann Gianpero.

Am Freitag war der Eingang zur Klamm fast noch eine Baustelle. Schließlich ging es sich doch aus. In nur sechsmonatiger Bauzeit wurde das neue Besucherzentrum planmäßig fertig gestellt. Die Stadtgemeinde St. Johann investierte in den Bau an der Großarler Ache rund 1,8 Millionen Euro netto. Architekt Gerhard Maier setzte beim Neubau vor allem Naturmaterialien wie Holz und Stein ein. Auch aufwendige Felsräumarbeiten und Reparaturen an den Stegen waren notwendig. Es muss jedes Jahr in die Sicherheit der Gäste investiert werden. Die Besucherzahl von rund 150.000 Euro jährlich soll besonders durch Kooperationen mit anderen Sehenswürdigkeiten erhöht werden.

Die offizielle Eröffnungsfeier ist für Sonntag, 3. Juni, geplant. Am 1. und 2. Juni ist das wildromantische Naturdenkmal im Fackelschein und bei klassischer Musik zu erleben.

Liechtensteinisch ist nicht nur die Tradition, sondern auch die Küche. „Meine Frau arbeitete mehrere Saisonen in Liechtenstein“, erklärt der Wirt. „Wir bieten zum Beispiel Käsekuchen und Lauch-Speck-Kuchen an.

Hier geht es zum ganzen Bericht der Salzburger Nachrichten